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Aktuelle Ereignisse und Ergebnisse, die für Sie als Marken-Führer oder Marken-Manager relevant sind, kommentieren wir hier in lockerer Folge.

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Eine Studie der KPMG/ Universität St. Gallen:

Privatbanken in Switzerland – Quo vadis?

Die Untersuchung befasst sich mit den Veränderungen, die Branchenvertreter als Folge der Finanzkrise, interner Konsequenzen und von Marktveränderungen in den nächsten drei bis fünf Jahren erwarten.

«Schweizer Privatbankensektor vor einem Umbruch» überschrieb die NZZ vom 21.10.2009 ihren Artikel zu dieser Studie. 30 Spitzenmanager führender Privatbanken in der Schweiz wurden befragt und zum Teil persönlich interviewt. Deren Banken repräsentieren über 55% des Schweizer Bankenmarkts (ohne UBS/Credit Suisse) und verwalten zusammen ein Vermögen von 1,4 Billionen Franken in der Schweiz und in Liechtenstein.

Im Bericht ist viel von «strengerer Regulierung», «Wachstumsstrategien», «strukturellen Veränderungen», «Transparenz», «Rationalisierung», «Repositionierung», «einfacheren Produkten» und «anspruchsvolleren Kunden» die Rede. Wenig erfahren wir über die Qualität der Beziehungen zu Kunden – und nichts über «Marken-Führung»!

Das hat seinen Grund: Marke – mehr noch: aktive «Marken-Führung» – ist für die Mehrheit der befragten Banken ein unterschätzter, vernachlässigter Erfolgsfaktor. Sie begnügen sich noch immer mit einer langjährigen, «guten Reputation». Doch für die harten Herausforderungen der sich verändernden Finanzmärkte ist «Reputation» kein taugliches Konzept mehr. Es ist zu allgemein, zu schwammig, zu sehr vergangenheitsbezogen. Der Schweizer Privatbanken-Sektor geht einem harten Hyperwettbewerb entgegen.

Zeitgemässes Marken-Verständnis geht von den Sichtweisen, Bedürfnissen und Vorstellungen der Kundschaft aus und ist so ausgerichtet, dass die Marke den grösstmöglichen Unterschied zur Konkurrenz schafft. Allerdings: Solche Marken müssen aktiv geführt werden. Doch davon sind die meisten Banken noch weit entfernt. Allein ein Blick auf die Anzeigenlandschaft macht das deutlich. Inhalte und Aufmachung vieler Anzeigen sind austauschbar. Auch jetzt noch nach der Krise!

Die befragten Bankenvertreter erwarten strengere regulatorische und politische Vorgaben, die zu strukturellen und strategischen Anpassungen in den Banken zwingen werden und in den nächsten drei Jahren zu dramatischen Marktveränderungen führen dürften.

Dieser Prozess könnte aber zu einem grossen Erfolg werden: für alle, die Marken-Führung ernst nehmen. Für sie haben wir in 12 Punkten skizziert, wo wir Ansätze für eine aktive Marken-Führung in Zeiten des kommenden Hyperwettbewerbs sehen:

  1. Bankenlandschaft: Wer wird von aktiver Marken-Führung profitieren? ... mehr
  2. Wettbewerbsdruck: Günstiges Klima für Marken-Wachstum ... mehr
  3. Bankwachstum: Retention Management durch aktive Marken-Führung ... mehr
  4. Margen: Der Geldwert des Marken-Vertrauens ... mehr
  5. unzufriedene Kunden: Geburtshelfer starker Bank-Marken ... mehr
  6. Wertvorstellungen: Geldwerte, immaterielle Güter ... mehr
  7. Kundennutzen: Wichtigster Unterschied zwischen Geschäftsmodellen ... mehr
  8. Image: Für den Hyperwettbewerb zu schärfen ... mehr
  9. Schlüsselrisiken: Risiko-Management durch aktive Marken-Führung ... mehr
  10. Geschäftsmodelle: Nur erfolgreich, wenn deutlich unterscheidbar ... mehr
  11. «offene Architekturen»: Marke als Coach der Kundenberater ... mehr
  12. CRM-Weiterentwicklung: Marke als Team-Coach ... mehr

 

Diese 12 Kommentare leuchten die aktive Führung einer Bank-Marke von verschiedenen Blickwinkeln aus. Wenn Sie sich eine Übersicht verschaffen möchten, was aktive Marken-Führung heute umfasst und von welchen Annahmen und Überzeugungen wir in unserer Markenberatung ausgehen, dann möchten wir Sie einladen, sich auf dieser Website umzusehen.

Oder kommen Sie am besten zu einem Gespräch vorbei.

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